Dies ist der letzte Band der Sonea-Trilogie.
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Insgesamt
Sonea (schwarz Magierin von Kyralia) ist glücklich, weil ihr Sohn Lorkin von Sachakanischen Rebellen (die sog. Verräterinnen) freigelassen wurde. Sie hofft, dass er nach Kyralia kommt, d. h. zu ihr zurückkehren kann. Doch der König von Sachaka, möchte das Lorkin zunächst alles preisgibt, was er über die Verräterinnen weiß. Allerdings ist Lorkin nicht bereit sein Wissen preiszugeben, weil er sich in eine Rebellin verliebt hat. Daraufhin droht der sachakanische König, Lorkin sein Wissen mit Gewalt zu entreißen. Aus Sorge um ihren Sohn bricht Sonea auf nach Sachaka. Sie hofft, dass ihr Eingreifen keinen Krieg auslöst …
Die Handlung läuft auf ein Fulminates Ende zu. Allerdings ist dies nicht so eindrucksvoll und ausgiebig geschildert wurden, wie z. B. in die Meisterin (Buch aus der ersten Serie zu der Magiergilde von Kyralia). So bleiben viele Fragen ungeklärt und neue werden aufgeworfen. Zudem sind die Charaktere so einfach gestrickt, das deren Handlungsweise vorhersehbar ist. So das die Geschichte immer mehr an Raffinesse und Glaubwürdigkeit verliert.